Kann denn Sieben Sünde sein?
7. Theaterproduktion des Frankfurter Seniorentheaters »Gruppe 41«
Beim Fantasiekonzern Infernal ist die Hölle los: je mehr Sünde, desto mehr Verkauf, desto mehr Rendite. Die sieben todsündigen Bereichsleiterinnen machen sich auf den Weg, noch mehr Kunden zu binden, noch mehr Erfolge zu feiern und stoßen dabei auf so manche Überraschung. Auf der anderen Seite lebt, leidet und liebt das gemeine Volk mit seinen Sünden, die sich in erstaunlich bekannten Gewändern zeigen.
Wie zeigen sich die sieben Todsünden heutzutage? In der gottlosen Gesellschaft? Im Weltgeschehen? Im Inneren eines Menschen? Verändern sich im Alter die Hauptlaster? Welche Todsünden finden wir in den Begegnungen zwischen den Generationen? Welchen Klang, welche Farbe, welche Bewegung hat die Essenz von Zorn, Neid, Wollust etc.?
Das Seniorentheater Gruppe 41 besteht seit sieben Jahren. Im verflixten siebten Jahr zeigt die Truppe eine Kollage zu den sieben Todsünden: Zorn, Neid, Wollust, Habsucht, Trägheit, Maßlosigkeit und Hochmut.
Die Eigenproduktion ist das Ergebnis einer lustvollen Auseinandersetzung mit den im katholischen Katechismus als sieben Hauptlaster bezeichneten Begriffen.
Inszenierung: Lenka Wolf
Regieassistenz: Saja-Christin Hüllsieck, Anja Schäfer
Darstellerinnen: Karin Becker, Dagmar Bölkow, Elisabeth Raab, Renate Brinkmann, Ingrid Stein, Barbara Opitz, Irmine Kästner, Diana Nagyova, Viviana Indraccolo, Stephanie Tampu
Premiere:
Donnerstag, 22. März 2012 – 2000 Uhr
Weitere Vorstellungen:
Freitag, 23. März 2012 – 2000 Uhr
Samstag, 24. März 2012 – 2000 Uhr
jeweils im Theater Grüne Soße, Löwengasse 27 k, 60385 Frankfurt (Bornheim)
Eintritt: 12,- Euro (9,- ermäßigt + Gruppen ab acht Personen)
Reservierungen per email: wolf@colorato-frankfurt.com und Tel. (069) 40 15 33 25 (bitte Reservierung auf AB sprechen), Kartenabholung nur an der Abendkasse 30 min. vor Vorstellungsbeginn.
Samstag, 31. März 2012 – 2000 Uhr
Im Gemeindesaal Niederursel, Karl-Kautzky-Weg 62, Frankfurt-Niederursel, der Eintritt ist frei.
Gefördert vom Kulturamt Frankfurt


Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)